Rossmann verzeichnet Umsatzplus von fast 7 Prozent

Von Mirko Jeschke | Fotos: Rossmann | Drucken

Bei Rossmann nahm der Konzernumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 6,8 Prozent zu. In Deutschland wurde ein Wachstum von 4,5 Prozent erreicht. Die Investitionen im Heimatmarkt sollen sich dieses Jahr auf 120 Millionen Euro belaufen.

Rossmann hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent auf 9 Milliarden Euro gesteigert. Dies gab der Drogeriekonzern im Rahmen seiner heutigen Jahrespressekonferenz bekannt. In Deutschland wuchs der Umsatz dabei um 4,5 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro. Damit hat sich das Wachstum hierzulande gegenüber den Vorjahren abgeschwächt; im Zeitraum von 2013 bis 2016 lagen die Steigerungsraten noch zwischen 5,4 und 12 Prozent. Die durchschnittliche Verkaufsfläche pro Filiale in Deutschland nahm 2017 auf 570 Quadratmeter zu, nach 560 Quadratmetern im Jahr zuvor.

Für das laufende Jahr plant Rossmann ein Investitionsvolumen von 210 Millionen Euro (2017: 225 Millionen Euro) und die Eröffnung von 230 Filialen im In- und Ausland. In Deutschland sollen 120 Millionen Euro investiert werden, 88 Millionen Euro davon in 105 neue Märkte und rund 70 Modernisierungen. Die Expansion folgt Unternehmensangaben zufolge keinen regionalen Schwerpunkten, sondern soll ein in allen Teilen Deutschlands gut erreichbares Filialnetz für die Kunden schaffen. Ende 2017 betrug die Gesamtverkaufsfläche 1,2 Millionen Quadratmeter; sie wird auch 2018 weiter wachsen, hieß es.

Rossmann betreibt in sechs europäischen Ländern insgesamt 3.790 Märkte und beschäftigt 54.500 Mitarbeiter. In Deutschland verfügt der Konzern über 2.110 Filialen mit rund 32.000 Mitarbeitern.

 

 

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