RheinfelsQuellen: Gesamtabsatz legt um vier Prozent zu

Von Mirko Jeschke | Fotos: RheinfelsQuellen H. Hövelmann | Drucken

Die RheinfelsQuellen H. Hövelmann haben ihren Gesamtabsatz 2018 um vier Prozent auf 713,7 Millionen Liter erhöht. Dabei profitierte der Konzern sowohl von dem Ausnahmesommer als auch dem Erfolg bestehender und neuer Produkte. Für 2019 wird mit einem stabilen Absatz gerechnet.

Die RheinfelsQuellen H. Hövelmann haben ihren Gesamtabsatz im vergangenen Jahr um vier Prozent gesteigert. Die verkaufte Getränkemenge erreichte demnach 713,7 Millionen Liter, gegenüber 686,4 Millionen Liter im Jahr 2017. Die Anzahl der gefüllten Flaschen belief sich auf 782 (Vorjahr: 746) Millionen. Die Kernmarken Rheinfels Quelle, Sinalco und Staatl. Fachingen lagen den Angaben zufolge mit ihren Wachstumsraten deutlich über der Gesamtentwicklung.

Wie das Duisburger Familienunternehmen mitteilte, erreichten seine A-Marken– Rheinfels Quelle, Römerwall, Burgwallbronn, Mercator, Felsensteiner, Ardey und Rheinperle in NRW sowie Staatl. Fachingen, Sinalco und Aquintéll mit nationaler Distribution – eine Absatzsteigerung von 5,6 Prozent. Die B- und C-Marken, zu denen auch exklusiv für Handelspartner gefüllte Artikel gehören, übertrafen den Vorjahresabsatz um 2,6 Prozent.

Dank der Strategie, durch besondere Gebindevielfalt mit verschiedenen Verpackungsmaterialien und -größen eine zunehmend breitere Käuferschaft zu erreichen, habe Rheinfels Quelle, die volumenstärkste Mineralwassermarke der Getränkegruppe, eine weit über dem Branchendurchschnitt liegende Zuwachsrate von 11,2 Prozent erzielen können.

Die Premiummarke Staatl. Fachingen verzeichnete indes ein Absatzwachstum um insgesamt 10,2 Prozent, während sich der Absatz der Marke Sinalco insgesamt um 5,2 Prozent erhöhte, hieß es.

Geschäftsführer Heino Hövelmann zeigte sich zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2018: „Unser Gesamtangebot an bewährten Produkten und Neueinführungen ist vom Markt sehr gut aufgenommen worden. Wie die ganze Branche haben wir zusätzlich vom Ausnahmesommer profitiert. Mit den geplanten Produktinitiativen und der entsprechenden Marketingunterstützung denken wir, im laufenden Jahr einen stabilen Absatz zu erreichen.“

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