Süßwarenkongress: Wandel und Digitalisierung im Fokus

Von Marcelo Crescenti | Fotos: RUNDSCHAU | Drucken
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    Süßwarenkongress in Berlin.

Technologie, Märkte, Konsumenten – alles verändert sich ständig und viel schneller als noch vor einigen Jahren. Wie die Industrie mit dem Wandel und mit der Digitalisierung umgehen kann, war das große Leitthema des diesjährigen Süßwarenkongresses.

Ob Sandro Megerle von der Trendagentur TrendOne, Rolf Schumann von SAP oder der Futurologe Richard van Hooijdonk aus den Niederlanden – stets ging es in den Vorträgen auf dem Süßwarenkongress im Berliner Nobelhotel Ritz-Carlton um die Herausforderungen der Zukunft. Godo Röben, Geschäftsführer Rügenwalder Mühle, referierte darüber, welche Marktkräfte zur Einführung eines vegetarischen Sortiments führten. Weitere Themen waren Individualisierung, neue Verpackungstrends und PoS-Strategien. Zur Abendveranstaltung traf sich die Branche im Historischen Museum (Zeughaus).

Laut Branchenverband SG - Sweet Global Network schrumpfte der Umsatz der deutschen Süßwarenindustrie 2017 leicht um 1,3 Prozent auf 13,7 Milliarden Euro. Das Produktionsvolumen ging ebenfalls leicht zurück, um zwar um 0,6 Prozent.

Ein Bericht über den Kongress erscheint in der Januar-Ausgabe der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel.

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