Trends der Lebensmittelwirtschaft auf der Grünen Woche

Von Mirko Jeschke | Fotos: obs/Messe Berlin GmbH/BVE | Drucken

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin, die am 17. Januar startet, präsentieren Impulsgeber aus den Bereichen Industrie, Handel, Systemgastronomie und der Food-Startup-Szene ihre Produkte und Ideen unter dem Dach "Wie schmeckt die Zukunft“. Top-Themen sind unter anderem intelligente Verpackungen, neue Produkte aus Lebensmittelresten und alternative Proteinquellen.

Vom 17. bis 26. Januar 2020 findet auf dem Berliner Messegelände die Internationale Grüne Woche (IGW) statt – die weltgrößte Verbrauchermesse für die Themen Ernährung und Landwirtschaft. Die deutsche Lebensmittelwirtschaft präsentiert auf der IGW verschiedene Lösungen einer ressourcenschonenden Lebensmittelproduktion, darunter intelligente Verpackungen, neue Produkte aus Lebensmittelresten und alternative Proteinquellen.

Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Lebensmittelverbands Deutschland, erklärt: "Nachhaltig ist die Antwort der Lebensmittelwirtschaft auf die Frage 'wie schmeckt die Zukunft?' Lebensmittel sind heute mehr als Nährstoffquellen und Genussmittel. In Lebensmitteln spiegeln sich längst gesellschaftlich Bedürfnisse wider. Daher verwundert es nicht, dass der stärkste Trend 2020 die nachhaltige Entwicklung von Lebensmitteln ist. So vielfältig wie das Thema ist, so breitgefächert sind auch die Lösungsansätze. Reduzierung von Verpackungsmüll und Lebensmittelverlusten, die Stärkung regionaler Rohstofflieferanten mit kurzen Transportwegen, der Einsatz pflanzlicher Proteinquellen und natürlich die Reduktion von Zucker, Fett und Salz sind nur ein paar Beispiele, die verdeutlichen, dass die Lebensmittelbranche an vielen verschiedenen Stellschrauben dreht, um ihrer Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt gerecht zu werden. Wir werden auch 2020 wieder die Innovationen der kreativen Köpfe unserer Branche an unserem Stand erlebbar machen und freuen uns über den Dialog."

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