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Im Podcast: Die Fleischindustrie meldet sich zu Wort

Vertreter namhafter Fleischproduzenten wie Tönnies und Wiesenhof nahmen an einer Diskussionsrunde der RUNDSCHAU über die Zukunft der Fleischbranche teil. Jetzt im Podcast: eine Vorschau auf den Round Table Fleisch und Wurst.

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Von Marcelo Crescenti | Fotos: Rundschau

Für die Fleischindustrie verlief das Jahr 2020 bisher wenig erfreulich: Die Corona-Fälle in Schlachtbetrieben warfen kein gutes Licht auf die Branche, dazu stehen die Produzenten auch wegen anderer Themen unter Druck, wie zum Beispiel Tierwohl und ganz aktuell auch die Afrikanische Schweinepest.

Zum ersten Mal seit der Corona-Problematik äußern sich namhafte Vertreter der Fleischindustrie in der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel zum Stand der Dinge und zur Zukunft der Fleischproduktion und des Fleischkonsums – und zwar im Rahmen eines Video-Round-Table.

Die Diskussion war prominent besetz. Es nahm teil zum Beispiel André Vielstädte, Kommunikationschef von Tönnies und mittlerweile auch Geschäftsführer Tönnies Central Services. Ebenfalls dabei Hans-Ewald Reinert, Chef von „The Family Butchers“, Ingo Stryck, Geschäftsführer von Wiesenhof, und Peter Cornelius vom gleichnamigen Wursthersteller. Gabriele Weiss Brummer von Irish Food Board, Friedrich Büse von Amidori und Lisa Zeutzem vom Marktforscher IRI komplettierten die Runde

Die Hersteller wollen jetzt zwar nach vorne schauen. Sie wissen aber, dass sie das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen müssen – das wurde in der Diskussionsrunde der RUNDSCHAU ganz deutlich. Also war beim Round Table auch viel die Rede von mehr Nachhaltigkeit und von notwendiger Transparenz.

Ein Vorgeschmack auf die Diskussion bekommen Sie in der neuesten Folge unseres Podcasts LEBENSMITTEL HANDELN. Der komplette Bericht erscheint in der Oktober-Ausgabe der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel.

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