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(ANZEIGE) Rémy Martin: Für ein nachhaltiges Morgen

Die Welt sieht sich großen Herausforderungen gegenüber. Daher möchte Rémy Cointreau schon jetzt etwas für die nächsten Generationen tun und zum Schutz der Erde beitragen.

Die Cognacs von Rémy Martin vereinen höchste Qualität mit Nachhaltigkeit aus Tradition. Foto: Rémy Martin
| Fotos: Rémy Martin

Nachhaltigkeitsgedanken sind Rémy Cointreau sowie dem Cognac-Haus Rémy Martin nicht neu. Mit dem Wachsen der globalen Herausforderungen in Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes wächst aber auch das Engagement von Rémy. Im Rahmen der eigenen Nachhaltigkeitsziele stehen die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mitarbeitern und Kunden im Fokus. Ein noch größeres Thema ist jedoch der Klimaschutz. So sollen die verwendeten natürlichen Produkte weiter an Qualität gewinnen, der Konsum soll verantwortungsbewusster und die Produktion transparenter werden. Das Ziel ist klar: Bei Kunden und Mitarbeitern soll sich die Denkweise ändern und das nachhaltige Produzieren immer weiter forciert werden.

Klare Selbstverpflichtungen

Bereits im Jahr 2003 unterzeichnete Rémy Martin daher die Global Compact Charter der Vereinten Nationen und verpflichtete sich, seine Handlungen und Strategien an zehn allgemein anerkannte Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung auszurichten. 
Auch hatte Rémy Martin die ersten Weingüter in der Region Charente, welche 2012 die vom französischen Landwirtschaftsministerium anerkannte Zertifizierung HVE für einen hohen Umweltwert erhielten. Rémy Martin wurde damit zum Vorreiter in der Region Charente und arbeitet derzeit zu 
94 Prozent mit engagierten HVE-Partnern zusammen. Doch die Ziele für die Zukunft gehen noch weiter: Bis 2028 sollen 100 Prozent aller Anbauflächen in der Charente HVE3-zertifiziert sein, wodurch ein nachhaltiges und integratives Wirtschaftswachstum generiert werden soll. 
Ein wichtiger Baustein hierfür ist das Handeln von Rémy Martin selbst. Daher werden alle 
Cognacs und nötigen Produktionsschritte auf einem Gelände hergestellt. Hierzu zählen auch die Labore, ein Verpackungskomplex, Büros, das Besucherzentrum sowie die Reifekeller voller legendärer Limousin-Eichenholzfässer. Das reduziert den logistischen Aufwand und minimiert CO₂-Emissionen. 
Zudem ist Rémy Cointreau Teil der Initiative „Business Ambition for 1.5° C“, in der sich Unternehmen mit den ehrgeizigsten Zielen zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes zusammengeschlossen haben. Das erklärte Ziel von Rémy Cointreau? Eine Reduktion der eigenen Kohlenstoffemissionen bis 2030 um 50 Prozent, bis 2050 soll der Fußabdruck auf null reduziert werden.
 

800 Partner, ein Ziel 

Dass Nachhaltigkeit eine lange Tradition im Hause Rémy hat, zeigt sich auch an der Tatsache, dass man bereits 1966 eine langfristige Partnerschaft mit Winzern einging, die an der Alliance Fine Champagne (AFC) beteiligt waren. Rémy Martin und dessen Partner verpflichteten sich damit sehr früh, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu hinterfragen und zu minimieren sowie die biologische Vielfalt zu fördern und die natürlichen Ressourcen besser zu nutzen. Das Engagement von Rémy Martin wurzelt daher in einem Umweltansatz, der vor vielen Jahren begann und somit tief in die DNA der Marke eingebettet ist. 


Weg mit unnötiger Verpackung

Bei der Suche nach weiteren Faktoren, die nachhaltiger gestaltet werden können, fiel der Blick nun auf die Verpackung. Mit der Entscheidung, Geschenkboxen für bestimmte Produkte im On- und Off-Trade-Netzwerk in vielen Ländern einzustellen, betritt Rémy Martin bewusst Neuland und geht gleichwohl einen mutigen Schritt. Doch der Verzicht auf Geschenkboxen ist nur der erste Step. Rémy Martin setzt sich zudem für die Entwicklung eines Ökodesign-Bewertungsprozesses ein, der auf jedes einzelne Produkt angewendet werden und vier Faktoren berücksichtigen soll: CO₂-Bilanz, Ressourcen- und Wasserverbrauch, die Wasserökotoxizität sowie die Reduzierung von Kunststoff. Auch dadurch soll der CO₂-Fußabdruck weiter reduziert werden.

Handelsaktivitäten 2022

Im Off-Trade wird 2022 ein Fokus auf die beiden Qualitäten Rémy Martin VSOP und 1738 Accord Royal gelegt. Das Flaggschiff des Hauses (Rémy Martin VSOP) wird ab sofort ohne Umverpackung im Regal platziert. Auch der UVP wird auf 47,99 Euro angehoben. Gepusht wird der Rémy Martin VSOP u.a. durch eine Social-Media-
Kampagne mit R&B-Star Usher sowie eine Kooperation mit der Koch-App Kptn Cook.

Der Topseller VSOP wird ab sofort ohne eine Umverpackung im Regal platziert. Um die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele umsetzen zu können, wird zudem der UVP auf 47,99 Euro angehoben. Foto: Remy Martin
1738 Accord Royal
Mehr Informationen zu der sanften Mischung aus Eaux de vie der Fine Champagne mit einer einzigartig ausgeprägten Eichennote unter
https://www.remymartin.com/collection/1738-accord-royal/
Foto: Remy Martin

Nachhaltigkeit bei Rémy Cointreau

Rémy Martin hatte 2012 die ersten Weingüter in der Region Charente, welche die Zertifizierung „HVE“ erhielten. Diese verpflichtet Unternehmen, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu minimieren, die biologische Vielfalt zu fördern und die natürlichen Ressourcen besser zu nutzen. Aktuell sind 94 Prozent aller Rémy-Partner HVE-zertifiziert.  

Die Ziele

  • Bis 2028 sollen 100 Prozent der Anbauflächen HVE3-zertifiziert sein.
     
  • Die Verpackung und die Liefermethoden sollen nachhaltiger gestaltet werden. Auf eine Umverpackung soll bis 2028 zu 100 Prozent verzichtet und für Flaschen recyceltes Glas verwendet werden. Seit 1. April 2022 fällt bereits die Geschenkverpackung bei VSOP weg.
     
  • Der Versand soll grüner werden, dank mehr E-Trucks, mehr Zügen und weniger Schiffen.
     
  • Für die Rohstoffe soll mit mehr grüner und umweltfreundlicherer Energie gearbeitet werden.
     
  • Entwicklung eines Ökodesign-Bewertungsprozesses, der auf jedes einzelne Produkt angewendet wird, basierend auf vier Produktlebenszykluskriterien: CO2, Ressourcenerschöpfung, Erschöpfung der Wasserressourcen und Wasserökotoxizität.
     
  • Reduzierung des Kunststoffverbrauchs.

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