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Foto: Aldi Süd

Nach Äpfeln: Eigene Erdbeersorte bei Aldi Süd

Aldi Süd setzt auf eigene exklusive Obstsorten: Nach einer Apfel- kommt nun eine Erdbeersorte in die Regale des Discounters.

Foto: Carina Wohlleben

#VeganuaryFishWeek: Angebot für pflanzliche Fischalternativen wächst

Der globale Markt für pflanzliche Fischalternativen wächst. Am 3. Juni, rund um den Internationalen Tag der Ozeane und den Tag des veganen Fischbrötchens, startet die #VeganuaryFishWeek.

Foto: Kaufland

Kaufland setzt beim Rectruiting auf Influencer

Im Handel fehlen die Personalkräfte. Kaufland will vorrangig jungen Menschen den Job im Logistikbereich näherbringen - dafür soll der reichweitenstarke Influencer Hey Aaron!!! mit einem YouTube-Video sorgen.

Foto: VSSE e.V./Jürgen Rösner

Spargelernte endet doch wie gewohnt

Entwarnung bei der Befürchtung, die Spargelernte könnte in diesem Jahr bereits vor dem traditionellen 24. Juni enden: Aufgrund der kühlen Witterung haben die Planzen mehr Ausdauer als erwartet.

Foto: Haribo

Haribo plant nachhaltiges Süßwarenwerk in Neuss

Der Baubeginn ist für 2025, Produktionsstart um 2028 anvisiert: Mit einer Gesamtinvestition von rund 300 Millionen Euro will Haribo ein neues Werk in Neuss errichten und damit Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit setzen.

Chiquita hält an Fyffes fest

Chiquita hat das Übernahmeangebot des brasilianischen Saftkonzerns Cutrale und der Investmentgruppe Safra abgelehnt. Damit hält das Unternehmen weiterhin an der geplanten Fusion mit Fyffes fest.

Verdi erwartet Kurswechsel bei Karstadt

Karstadt hat einen neuen Besitzer: Wie gestern bereits bekannt wurde übernimmt der österreichische Immobilien-Investor René Benko von Nicolas Berggruen alle 83 Häuser der angeschlagenen Kaufhaus-Kette. Sowohl Verdi als auch der Gesamtbetriebsrat von Karstadt erwarten vom neuen Eigentümer eine Strategie für Karstadt, die die Zukunft des Warenhauses und die Arbeitsplätze und Existenzen der Beschäftigten sichert.

Leichter Aufschwung bei Berentzen

Spirituosen-Hersteller Berentzen hat im ersten Geschäftshalbjahr 2014 eine leichte Verbesserung des operativen Ergebnisses erreicht: Der Konzernumsatz (ohne Branntweinsteuer) lag mit 73,2 Mio. Euro nur leicht über dem Vorjahrswert (72,9 Mio. Euro), das Betriebsergebnis (EBIT) konnte aber auf 1,0 Mio. Euro (Vorjahr 0,2 Mio. Euro) gesteigert werden. Im Auslandsgeschäft mit Markenspirituosen wurde gegenüber dem ersten Geschäftshalbjahr 2013 ein Mehrabsatz von 7,2 % erzielt.

Seven-Spirits erweitert Sortiment

Der Bonner Spirituosenvertreiber Seven-Spirits erweitert ab dem 1. September sein Sortiment um die schwedische Wodka-Marke Svedka Vodka, die bisher von Eggers & Franke vertrieben wurde. Gleichzeitig werden die Marken Bunnahabhain, Black Bottle und Tobermory von Distell/Burn Steward Distillers nach siebenjährigem Vertrieb an Underberg abgegeben.

Brasilianer wollen Chiquita kaufen

Der brasilianische Fruchtsaftkonzern Cutrale und die Investmentgruppe Safra haben Chiquita eine Kaufofferte über 610.5 Millionen Dollar gemacht. Damit könnte der für März geplante Zusammenschluss zwischen Chiquita und Fyffes noch gestoppt werden, wie Reuters mitteilt.

Romina Mineralbrunnen: positive Bilanz für 2013

Romina Mineralbrunnen ist zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr. 2013 hat das Unternehmen seinen Umsatz auf 28,8 Millionen Euro (2012: 28 Millionen Euro) erhöht. Der Absatz ist um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf knapp 149 Millionen Füllungen gestiegen.

Schneekoppe: Antrag auf Schutzschirmverfahren

Der Lebensmittelhersteller Schneekoppe hat nach eigenen Angaben einen Antrag auf Einleitung eines Schutzschirmverfahrens gestellt. Das Unternehmen kann auf diese Weise den bereits eingeschlagenen Sanierungskurs fortsetzen.

Russland verhängt Importstopp für westliche Güter

Die Einfuhr von Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Obst und Gemüse aus allen EU-Staaten und den USA nach Russland ist ab sofort verboten, das gab die russische Regierung heute bekannt. Der Importstopp ist eine Reaktion auf die Wirtschaftssanktionen des Westens im Ukraine-Konflikt

Real muss weiterhin auf DFB-Adler verzichten

Die Metro-Tochter Real darf weiterhin keine Produkte mit einem dem DFB-Adler ähnlichen Logo mehr verkaufen, wie sie es anlässlich der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft getan hatte. Die einstweilige Verfügung im Rechtsstreit zwischen der Supermarktkette und dem Deutschen Fußballbund (DFB)bestätigte das Landgericht München. Das Logo gleiche den geschützten Marken des DFB so sehr, dass es die Markenrechte verletze.

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