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Foto: mymuesli

Katjes Greenfood erwirbt Mehrheitsbeteiligung an mymuesli

Die Katjesgreenfood erhöht das Kapital beim Bio-Müsli-Anbieter mymuesli sowie den Anteilerwerb von Bestandsinvestoren von bisher 10,1 Prozent auf rund 56 Prozent.

Foto: Seeberger

Seeberger 2023: Besonders das Professional-Geschäft wächst stark

Trotz schwankender Rohstoffversorgung und Transportkrisen ist die Seeberger Gruppe mit dem Geschäftsjahr 2023 zufrieden und investiert.

Foto: Veltins

Veltins wächst über Marktniveau

Mit einem Ausstoßzuwachs um 4,1 Prozent hat sich die Brauerei C. & A. Veltins von der schwächelnden Marktnachfrage abgekoppelt und befindet sich weiter auf Wachstumskurs.

Foto: Krüger Group; Christian Köster/Köster Fotografie

Krüger Group übernimmt Schweizer Hermes Süssstoff AG

Die Krüger Group erweitert ihr Portfolio im Geschäftsfeld Beverages und übernimmt die auf Tafelsüßen spezialisierte Hermes Süssstoff AG von der Hermes Sweeteners Group AG.

Foto: Lidl

Lidl erhöht den Mindesteinstiegslohn

Ab 1. September 2024 erhöht Lidl seinen internen Mindesteinstiegslohn auf mindestens 15 Euro brutto pro Stunde und liegt damit mehr als 20 Prozent über dem gesetzlichen Mindestlohn.

"Nutri-Score"Foto: Unternehmen

Einführung des Nutri-Score: So reagiert die Branche

Einen Tag, nachdem Bundesministerin Julia Klöckner das Ergebnis der Verbraucherbeteiligung zur vereinfachten, erweiterten Nährwertkennzeichnung und damit die Einführung des Nutri-Score bekanntgegeben hat, äußern sich nun Hersteller, Verbände und einzelne Händler. Die Reaktionen aus der Branche im Überblick.

"Julia Klöckner" "Nutri-Score"Foto: RUNDSCHAU

Nährwertkennzeichnung: Verbraucher stimmen für Nutri-Score

Seit Juli dieses Jahres laufen die Befragungen, welche erweiterte Nährwertkennzeichnung für Verbraucher die beste Orientierung bietet. Heute stellte Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, das Ergebnis vor: Die Mehrheit stimmt für den Nutri-Score.

Remagen Wulff Fleisch- und WurstwarenFoto: Unternehmen

Remagen und Wulff schließen strategische Partnerschaft

Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zwischen Hardy Remagen und Wulff werden ab Herbst dieses Jahres die Fleisch- und Wurstklassiker der Firma Wulff in der Produktionsstätte von Remagen produziert. Die Markenhoheit und der Vertrieb der Fleischspezialitäten verbleiben bei Wulff.

Foto: Unternehmen

Harry-Brot backt nun auch in Witten

Nach Abschluss der kartellrechtlichen Prüfung hat Harry-Brot den ehemaligen Produktionsstandort von Kronebrot in Witten übernommen. Die Produktion wird kurzfristig beginnen, teilt das Unternehmen mit.

Rewe Thomas NonnFoto: Unternehmen

Rewe-Bereichsvorstand Thomas Nonn über Vertrauen

„Über mangelndes Interesse können wir uns nicht beschweren“: Der Bereichsvorstand der Rewe Group, zuständig für Selbstständigkeit und Genossenschaft, über die Rekrutierung neuer selbstständiger Händler, die Unterstützung für angehende Existenzgründer und das Engagement der Kaufleute innerhalb der Konzernstrukturen.

Remagen Foto: Unternehmen

Remagen verstärkt Geschäftsführung

Bei Hardy Remagen sind die Schwestern Nina und Nane Remagen in die Geschäftsführung bestellt worden. Inhaber Frank Remagen sowie Bernd Johnen bleiben in ihren Positionen.

"Donau Soja" "Rewe Group"Foto: Unternehmen

Gegen Amazonas-Rodungen: Rewe Group setzt auf europäisches Soja

Unternehmen, die als mitverantwortlich für die Brände im Amazonas-Gebiet gelten, standen zuletzt massiv in der Kritik. Die Rewe Group hat nun einen Schritt getan, um sich von den Rodungen zu distanzieren und setzt auf zertifiziertes europäisches Soja anstatt auf Importe aus Südamerika. Ziel sei es, die Lieferketten der Rewe Group bis 2020 komplett entwaldungsfrei zu gestalten.

Foto: Unternehmen

Schwarzwaldmilch bringt über Start-up vegane Produkte auf den Markt

Schwarzwaldmilch wird über ein Start-up 2020 vegane Produkte auf den Markt bringen. Die „Black Forest Nature GmbH“ hat bereits über die Produktlinie entschieden.

Metro RealFoto: Unternehmen

Metro prüft Effizienzmaßnahmen im Zuge von Real-Verkaufsprozess

Im Zusammenhang mit dem Verkauf von Real prüft der Metro-Konzern zurzeit Effizienzmaßnahmen. Die Maßnahmen, die sich auf die Metro-Hauptverwaltung sowie auf die internationalen Querschnitts- und Servicegesellschaften beziehen, könnten zu einmaligen Aufwendungen von bis zu 65 Millionen Euro sowie wiederkehrenden Einsparungen in einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag pro Jahr führen.

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